Hagbard Reloaded

cebit
Computerbegabte Jugendliche in Tod getrieben
Karl Koch + Messestand: CeBIT
ct-computermagazin (Hannover) und Neue Presse (Hannover)

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dashillus

Msg #: 5 Date/Time: 12/23|11:09
From: Hagbard Celine
To: ALL Re:
MERRY CHRISMAS!!!
YES! FROM GERMANY TOO… AND BACK TO GERMANY!
TO TREPEX AND PENGO!!! ITS WONDERFUL !
HAGGI

.login 2204,1
JOB 20 XXX XXXXXX 1099/702 L100 TTY6
[LGNNOC No operator coverage]
Password: 15:15 5-Jan-86 Sun .who /dialup
1 J.KUGELFISCH 425,2
TTY5 XXX87S-1D PHI 13+8 TI 0:02:19
20 A.MOLES 2204,1
TTY6 XXX87S-2D WHO 14+63 R1* 0:00:24
21 HAGGI 1131,4
TTY7 XXX87S-3D TYPE 5+16 ^C 0:00:15

“I’m sorry but due to circumstances beyond my control this
Account must be closed down.
This is basically due to pressure brought upon me from the managers of US computer installations
who are worried about the integrity of their systems.
They require you to stop hacking into their systems and
I strongly suggest that you accede their requests.
BELIEVE ME THEY DO HAVE THE MEANS TO FIND OUT YOUR IDENTITY SO DO TAKE THIS SERIOUSLY”

Fermilab… $ set ho 153
NORAD Strategic Nuclear Command System
Username: FALKEN
Password:
User authorization failure
Username: WARGAMES
Password:
User authorization failure
Username: JOSHUA
Password:
User authorization failure
%REM-S-END, control returned to node _FNAL::

DDN = Defense Data Network
DCA = Defense Communication Agency
ARPANET = Advanced Research Projects Agency Network
MILNET = Military Network
MINET = Movements Information Network
TAC = Terminal Access Controler
C3 = Command, Control, Communications
C3I = Command, Control, Communcations and Intelligence
DDN INTERNET = ARPANET/MILNET/MINET

Thema: In den Tod getrieben
Kommentar: von M.Beier

Meine konkrete Sichtweise zum hier angefügten Aufsatz von Dr Sperber
ist, dass man nicht eingestehen will, dass eine Hetzjagd auf computerbegabte
Jugendliche niemals hätte stattfinden dürfen. Mein Empfinden zudem ist, dass
der Beitrag gegenüber einem bereits Toten sehr unangemessene Schreibweisen ent-
hält. Stellen Sie sich einmal vor, es würde über Sie [oder einen anderen
beliebigen Internet-Nutzer] plötzlich ein grosser Bericht erscheinen, bei
welchem ein Autor Sie Satz für Satz mit Ihrem Login-Wort anredet, welches ja
ganz bewusst nur fiktiv ist wie “MisterX” oder “Bonanza” ist, und dass dann
daraus resultierend ein verächtlicher Beitrag über Sie entstünde.

Nur eine einzige Passage des Sperber-Aufsatzes zeigt in eine richtige Richtung,
nämlich damit meine ich den Hinweis dass ein Verfassungsschützer aus Köln den
Tod von Karl Koch im Jahre 1989 “sehr, sehr merkwürdig” fand. Beamte bei den
Diensten Verfassungsschutz, Staatsschutz und Geheimdienst sollten in der Tat
ruhig und besonnen denkende Leute sein, die sich niemals ereifern den einzelnen
Menschen zur Strecke zu bringen. Letzteres geschieht aber leider in Deutschland
immer wieder. In kleinen Dienststellen, manchmal sogar Bürgermeisterämtern
oder gar in Parteibüros werden dann die Fäden gezogen, um “aufzuräumen” mit
Bürgern die missliebig betrachtet werden. Häufig stammt die dann entstehende
“Niederknüpplungs-Mentalität” aus CDU-Denkweisen. Nur sind auch alle anderen
Parteien nicht davon frei, denn auch dort geraten die Dinge schnell aus den
Fugen, wenn “gefälschte Texte” in Akten hineingekrickelt werden.

Genaugenommen war Karl Koch der erste Internet-Surfer Deutschlands. Nur wurde
er nicht so feierlich hofiert, wie man es neuerdings immer dann tut, wenn ein
neuer Kunde eine erneute Millionen-Teilnehmergrenze markiert! Dass Karl Koch
dabei ein wirklicher Spion oder Demokratie-Verräter gewesen sein könnte, ist
etwas was selbst aus den Darstellungen des Dr Sperber nicht herauszulesen ist.
Echte Spione werden zudem weder zu Tode gejagt noch über alle Masse beleidigt,
sondern diese bildeten damals (sofern sie geschnappt wurden) ein diplomatisches
Umtausch-Geschäft (Stichwort: Glienicker Brücke).

Unbegreiflich zudem ist, dass der Autor Sperber die mit dem Fall befassten
Richter noch angreift, dahingehend dass dreijährige Bewährungsstrafen für
einige Computer-Freaks nicht ausreichend gewesen wären. Was will Sperber denn?
Der Computer-Begabte Karl Koch hat als Jugendlicher mit dem Leben bezahlen
müssen, weil er als Hobby zehn Jahre früher das tat, was heute alle tun!

Wenn Sie den Zerrbericht aufmerksam lesen, dann werden Sie sicher auch an der
Information hängen bleiben, dass für in Universäts-Computer sich einloggende
“Gäste” Daten-Köder gelegt wurden. Wer somit glaubte, er habe irgendwelche
Geheim-Pläne gefunden, der war lediglich in den Lock-Indikator hineingelaufen.
Dies wäre somit adäquat damit, als würde ein Kaufhaus-Detektiv bewusst einen
Lock-Diebstahlstand aufbauen, bei welchen manch eine (mit Geld kurz gehaltene)
Hausfrau dann nicht wiederstehen könnte. Das ist jedoch nicht erlaubt, und
es hätte zur Folge dass jede Strafverfolgung sofort eingestellt würde. Exakt
vergleichbar ist die Situation natürlich nicht, jedoch fragen muss man sich
wie überhaupt es möglich sein kann, dass man sicherheitsrelevante Bereiche
nicht vor Online-Gästen versperren kann. Da hätte es nur eines Callback
bedurft, der dann nur an bekannte Nutzer verbindet, während er natürlich eine
Dachkammer-Bude in Germany niemals connectiert hätte. Gelinde gesagt ist das
einfach nur Schlamperei, wenn Hobbyisten sich direkt einloggen können, um dann
gegen diese Tüftler und Computer-Hobbyisten dann solche Horrormeldungen [wie
von Sperber] obendrauf setzen zu können, dass dabei dann der Atomkrieg
ausgelöst werden könne.

Noch einige Notizen [1.99 zugefügt]. Damals war der Einsatz von portablen
DFUE-Geräten wie insbesondere Akustikkoppler kein Zeichen kriminellen Handelns,
sondern schnelle Daten-Modems [wie sie heute jeder verwendet] hatte die Post-
Telekom ja weitestgehend verboten. Der Hintergrund hierzu war, dass man aus dem
Hobbybereich eine Konkurrenz für das Post-System BTX befürchtete. Verächtlich
schreibt Sperber, dass Karl Koch einen Grosscomputer in einer Garage verrotten
liess. Von der Erfolgsstory Microsoft weiss heute aber jeder, dass diese eben-
falls in einer Garage begann. Ein Unterschied zwischen USA und Deutschland ist
jedoch, dass hier die Menschen weitestgehend in der Macht von Behörden sind.
Wenn selbst die Behörden in der Grosstadt nicht heftig und energisch genug
vorgehen, dann erhalten diese den Anschub “vom Lande”, wie in diesem Aufsatz von
einem Dr Sperber. So war man damals weltweit bestürzt, und selbst der Comuter-
Experte Clifford Stoll soll vom Tod des compterbegabten Jugendlichen geschockt
gewesen sein [“…ich wollte niemanden zur Strecke bringen…”].
Über Karl Koch gibt es übrigens vielfache Veröffentlichungen. Die Computer-
Szene nahm Anteil, wie von einem toten Bruder! Zwar kenne ich nur einige
Berichte davon, aber die nahestliegende Schlussfolgerung ist eindeutig. Die
“unsichtbaren Gegner” waren keine Gespinnste (wie Scienceficton Illuminatus-
Buch) sondern diese waren real. Die Liste von Leuten, die unkoordiniert auf
eigene Faust “Geheim-Aktionen” anzettelten, ist etwas welches man Sperber vor-
halten sollte! Vielleicht sollte man Sperber auch gleich auf die Liste setzen!
Leute, die wegen ihres Aktivismusses aus dem LKA Hannover entfernt wurden, hat
nun die Detektivbranche am Halse (Stichwort BID-Detektive Jvyyraoevax##ROT13 und
Fernlehrinstitut ZAD Kocks). Dort geht der Aktivismus blindwütig weiter, und so
wurden zum Beispiel gefälschte Strafanzeigen/Berichte gegen meine Person und
gegen die Initiative “Detektive für Deutschland” allerorts hin als gefälschte
Faxe verschickt. In Minden beteiligt sich nun ein blindwütiger Richter an den
Angriffen, und er fälscht deshalb Akten. Da der Konflikt einmal so angelaufen
ist, scheint es den Leuten legitim zu sein, allerorts die “Spezial-Abteilung
Land-CDU” auf den Plan zu rufen. Wenn es nicht gelingt, glaubbar erscheinende
Texte in die Akten zu krickeln, dann engagiert man gleich die “kriminellen
Elemente”. Im Behörden-Land Deutschland, wo selten eine Kreisverwaltung weniger
als 1000 Mann stark ist, sind auch immer “solcherlei Typen” darunter! Gelingt es
dann immer noch nicht, das Ziel der Zerstörung zu erreichen, dann beginnen die
“Fälscher” damit, vom Behördenbereich die Sachen in den Privatbereich zu
übertragen. Was dabei herrauskommt, sind privatwirtschaftlich sich auswirkende
Anstiftungen und Anschwärzungen.

Was mich zum Thema Karl Koch auf den Plan ruft, ist auch die direkte geogra-
phische Verbindung, und es ist auch der Umstand, dass es diesselben Leute sind,
die in Aktion gesetzt wurden! Die Querverbindung Hannover/Land zu Minden/Weser
ist nun so eng, dass die hier auffliegenden “Land-Politiker” sich jetzt ihren
Spitzenmann von dort importierten. Der neue Mann, der gleichzeitig im Raum Köln
engagiert ist, ist sozusagen ein “Rädelsführer-Nachbar” des Dr Sperber, dessen
Aufgabe es ist, Tote noch toter zu machen. Der hiesige neue Mann war übrigens
zur Zeit des Todes von Karl Koch in Hannover in hohem kommunalpolitischem Amte
gewesen, und “Presse” war dort sein Ressort. Vermutlich heisst das Ressort auch
“Presse belügen” und “Wahrheit verdrehen”. Die Beschreibungen des Importmanns
Urvaevpu Fpuncre lassen deutlich erahnen, wie man die Dinge weiterdrehen will.
Ein Höhepunkt krimineller Aktivitäten war hier die “Aktion Bundesbahnerpresser
Charly”, bei welchem ich mich immer wunderte, wie das dazu dargestellte Profil
(in plumper Weise) auf meine Person zutreffen konnte. Allerdings sah ich nie
einen ermittelnden Beamten mit dem Satz “Mal eine Frage: Wo waren Sie zufällig
zum Zeitpunkt des letzten Kleinkaliber-Anschlags?”. Nun! Es war alles getürkt,
und man wollte mich damit auch an meinem Wohnort Berlin in Bedrängnis bringen!
Darauf deuten alle Umstände, wobei die “Aktion Bundesbahnerpresser Charly” eine
einleuchtende Bewandnis hatte. Die allerwichtige Weserstadt Minden sollte ihr
Bundesbahn-Zentralamt (was nämlich eine Bundesbehörde war) verlieren, so dass
dortige allerwichtige Leute es verhindern wollten, dass sie noch kurz vor der
Pensionierung auf Nebenjobs (wie als Bahnhofswärter in Hannover) abgeschoben
würden. Zu gleicher Zeit dampfte der Bürgermeister von Petershagen/Minden dort
den Leuten ins Haus, um über seine missratene (und sehr riskannte) “Orts-
politik” zu jammern. Da konnte man mit jener “Inszenierung” zwei Fliegen mit
einer Klappe erledigen. Für den Bürgermeister war es offenbar leicht, hierfür
den Anstoss zu geben, waren es doch willfährige Parteileute und Alkoholkranke,
die dann die krummen Dinger drehten.

Sicher kann sich jeder denken, dass die Situation von Karl Koch ähnliche
Umtriebe bewirkte. Man hat also vermutlich mit krummen Aktionen nachgeholfen,
um eine “vermeindliche Staatsgefahr” zu beschwören. Die “Aktion Bundesbahn-
erpresser Charly” war im Raum Minden/Hannover zumindest eine allerbeste
“Kleinkaliber-Machart”! Die Drahtzieher sind auf freien Füssen, so wie die
anderen “Erpresser-Dichter” in Minden und Hannover immer (noch) weitermachen
können, wie sie es sich auf die Fahne geschrieben haben. Es sind Überzeugungs-
Täter, die nicht eher Ruhe geben, bis Sie selbst auf der Anklagebank sitzen.
Zum Thema Presse möchte ich noch erwähnen, dass der im Sperber-Aufsatz viel-
fach beschmutzte Karl Koch sicherlich eine schwere Jugend hatte, allerdings war
dessen Vater von Beruf nicht “Alkoholiker”, sondern er war Chefredakteur einer
Zeitung in der Landeshauptstadt Hannover! Dieser wird vermutlich niemals so
schlimme Abhandlungen getextet haben, wie der Dr Sperber es tut.

…………………………………………………………….
: :
: Was auf krumme Weise in kleinen Amtsstuben zusammengetürkt wird :
: lässt sich oft nicht umkehren. Der nun “hyperaktive Richter” :
: Gottfried Weidelhofer kennt nicht nur die Umtriebe seiner Clique :
: in vielfachen Einzelheiten, sondern er mischt kräftig mit. :
: Mein Anliegen, um dem Spuk ein Ende zu bereiten, ist dass diesem :
: Gerichtsdirektor nicht nur endlich das Heft aus den Händen :
: genommen wird, sondern dass er in Handschellen das Gericht :
: verlässt. Gründe liegen mehr als genug vor! :
:…………………………………………………………..:

Bitte lesen Sie auch den von der ct redaktionell zusätzlich erarbeiteten
Beitrag, der ebenfalls eine andere Sichtweise einnimmt, als es der nachfogende
Aufsatz von Dr Sperber glauben machen will! Der wichtige ct-Beitrag ist ganz
am Schluss hier angefügt! Aktuell wird dort von einer neuen Tragödie
eines weiteren computerbegabten Jugendlichen berichtet. An Selbstmord
glaubt man im Umfeld des Toten nicht!

THE CHERNOBYL DIARY

The Chernobyl Diary :

It can not be forgotten .

chernobyl

Chernobyl Nuclear Power Plant (CNPP), Ukraine

At the end of the Cold War ,

the Chernobyl disaster showed to us the scenario ,

which We assisted only partially watching the movie the Day After ,

It’s not a coincidence that Hagbard “visited” the Chernobyl Mainframe that night,

for people who think that coincidences and destiny are the same .

on April 26, 1986 at 01:23 a.m.

Coordinates: 51°23′23″N, 30°5′58″E
THE LONG SHADOW OF CHERNOBYL: The Zone

On April 26, 1986 at 1:23 am, the Chernobyl Nuclear Power Plant blew up after operators botched a safety test, triggering the world’s worst nuclear disaster to date. Twenty years later, the long shadow of Chernobyl continues to darken lives – socially, environmentally, and physically.

From the first day, officials downplayed the damages of the Chernobyl disaster and the politics of misinformation continues:

A recent United Nations report claims as the result of the disaster an estimated four thousand people will eventually succumb to cancer-related illnesses. But, Greenpeace and other environmental organizations have accused this report of whitewashing Chernobyl’s impact and state that 200,000 people have already died between 1994 and 2000 as a consequence of the accident.

The Chernobyl Power Plant, located 65 miles northwest of the Ukrainian capital of Kiev, sits inside the fenced 30 km Exclusion Zone. Radioactive remnants of the failed reactor linger inside the so-called sarcophagus, a 24-story concrete and steel encasement hastily erected after the accident. Radiation levels are so high there that heavily protected workers are only allowed one shift of 15 minutes per day. The evacuated town of Pripyat, once inhabited by 50,000 Chernobyl plant workers, is a chilling ghost town still littered with the remnants of its hasty abandonment. Within the Exclusion Zone, in dozens of abandoned villages collapsed houses are disappearing under overgrowth; stray dogs – looking more like wolves – maraud for food. Ignoring radiation levels, 400 elderly people have returned to their homes.
On assignment for National Geographic magazine, the thawing of bureaucratic barriers in Ukraine enabled Gerd Ludwig to move freely within the Exclusion Zone and delve deeper into Chernobyl reactor than any other Western photographer.
Twenty years ago, here in the control room of Unit #4 operators committed a fatal series of errors, triggering the reactor meltdown that resulted in the world’s largest nuclear accident to date.

chernobyl

An amazing riding through the Dead Zone , into the Ghost Town ,
in what really has been our Resident Evil Area in the middle of 80’s
Thanks to Helena , you can watch what humans have been able to create ,
a wasteland that will remain “infected” for thousand years to come yet .
-ENTER to CHERNOBYL (Mirror 1)

-THE CHERNOBYL JOURNAL (A TRIP INTO THE DEEP HEART OF THE GHOST TOWN OF PRIPYAT)

chernobyl_map

At 1:23:40 the operators pressed the AZ-5 (“Rapid Emergency Defense 5”) button that ordered a “SCRAM” – a shutdown of the reactor, fully inserting all control rods, including the manual control rods that had been incautiously withdrawn earlier. It is unclear whether it was done as an emergency measure, or simply as a routine method of shutting down the reactor upon the completion of an experiment (the reactor was scheduled to be shut down for routine maintenance). It is usually suggested that the SCRAM was ordered as a response to the unexpected rapid power increase. On the other hand, Anatoly Dyatlov, chief engineer at the nuclear station at the time of the accident, writes in his book:

Prior to 01:23:40, systems of centralized control … didn’t register any parameter changes that could justify the SCRAM. Commission … gathered and analyzed large amount of materials and, as stated in its report, failed to determine the reason why the SCRAM was ordered. There was no need to look for the reason. The reactor was simply being shut down upon the completion of the experiment.

Further Images

UPDATE Chernobyl Reactor Unit 2:

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